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Home Office

Home Office ergonomisch und produktiv einrichten

So richten Sie Ihr Home Office ergonomisch nach BAuA und DGUV ein: Bildschirmhöhe, Sehabstand, Stuhl, zweiter Monitor, WLAN und Backup - im Raum Hildesheim.

12 Min. Lesezeit Home OfficeErgonomieMonitorWLAN

Homeoffice gehört inzwischen fest zum Arbeitsalltag: Rund ein Viertel (ifo Institut) aller Beschäftigten in Deutschland arbeitet zumindest zeitweise von zuhause aus, im Dienstleistungssektor sind es sogar 34,3 Prozent (ifo Institut) - und dieser Anteil hält sich seit 2022 stabil. Der Arbeitsplatz dafür ist allerdings oft improvisiert: der Küchentisch, das Sofa, der Laptop auf dem Schoß. Über Wochen und Monate rächt sich das. In einer Untersuchung der gesetzlichen Unfallversicherung berichteten über 40 Prozent (DGUV) der Beschäftigten an Bildschirmarbeitsplätzen über Nacken- und Rückenschmerzen. Ein gut eingerichteter Arbeitsplatz ist deshalb keine Kür, sondern beugt Beschwerden vor und macht produktiver. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie den Schreibtisch nach den Empfehlungen von BAuA und DGUV einstellen und die Technik-Seite - zweiter Monitor, stabiles WLAN, Drucker und Backup - so aufsetzen, dass Ihr Home Office ergonomisch und zuverlässig läuft.

Home Office ergonomisch und produktiv einrichtenDer Schreibtisch nach BAuA und DGUV - plus die richtige TechnikErgonomie nach BAuA und DGUVBildschirm, Sehabstand, Stuhl und Licht einstellenOberkante auf/unter AugenhöheBlick leicht gesenkt (BAuA)Tageslicht von der Seiteblendfrei, keine SpiegelungSehabstand 50-70 cmmind. 50 cm laut ASR A6 (BAuA)Stuhl mit Lordosenstützeentlastet den Rücken (DGUV)Die Technik-SeiteWas den Arbeitsplatz produktiv machtZweiter Monitor + Dockingmehr Fläche, ein KabelStabiles WLAN für Videocallsohne Ruckeln und AussetzerDrucker im Netzwerkdrucken und scannen im HausBackup der Arbeitsdatenautomatisch gesichert24,5%arbeiten im Homeoffice(ifo Institut)2xRisiko neuer Rückenschmerzen(DGUV)50 cmMindest-Sehabstand(BAuA)6/22Bürostühle nur "gut"(Stiftung Warentest)Ergonomie einstellen - zweiter Monitor - stabiles WLAN - Drucker - BackupWir richten den kompletten Arbeitsplatz bei Ihnen ein - Raum Hildesheim und LeinetalBAuA | DGUV | Bildschirmhöhe | Sehabstand | Lordosenstütze | Monitor | Docking | WLAN | Drucker | Backup

Das Wichtigste in Kürze

  • Rund ein Viertel der Beschäftigten in Deutschland arbeitet zumindest zeitweise im Homeoffice, im Dienstleistungssektor über ein Drittel (ifo Institut).
  • Über 40 Prozent der Menschen an Bildschirmarbeitsplätzen klagen über Nacken- und Rückenschmerzen - ein schlecht eingestellter Platz ist ein wesentlicher Grund (DGUV).
  • BAuA und DGUV nennen klare Stellschrauben: Bildschirm-Oberkante auf oder leicht unter Augenhöhe, mindestens 50 cm Sehabstand, ein Stuhl mit Lordosenstütze und Tageslicht von der Seite (BAuA).
  • Wer schlecht ausgestattet ist, trägt rund das doppelte Risiko für neue Nacken- und Rückenbeschwerden - ein externer Monitor, Tastatur und Maus senken es deutlich (DGUV).
  • Gute Homeoffice-Stühle sind rar: Von 22 getesteten Bürostühlen schnitten nur 6 mit 'gut' ab (Stiftung Warentest).
  • Wir richten den kompletten Arbeitsplatz vor Ort ein - Ergonomie, zweiter Monitor und Docking, stabiles WLAN, Drucker und Datensicherung - im Raum Hildesheim und Leinetal.

Homeoffice ist geblieben - der Arbeitsplatz oft improvisiert

Das Arbeiten von zuhause hat sich nach den Pandemiejahren nicht zurückgebildet, sondern eingependelt. Nach den Konjunkturumfragen des ifo Instituts arbeiten etwa 24,5 Prozent (ifo Institut) der Beschäftigten zumindest teilweise im Homeoffice; im Dienstleistungssektor liegt der Wert bei 34,3 Prozent (ifo Institut), am Bau dagegen nur bei 4,6 Prozent (ifo Institut). Diese Quote ist seit 2022 bemerkenswert stabil - Homeoffice ist damit kein Übergangsphänomen, sondern für Millionen Menschen der normale Arbeitsort. Umso mehr lohnt es sich, den Platz dafür einmal richtig einzurichten, statt ihn dauerhaft zu improvisieren.

Genau daran hapert es oft. Zwischen September 2023 und April 2024 befragte die gesetzliche Unfallversicherung 1.274 Beschäftigte (DGUV) mit Bildschirmarbeitsplätzen. Das Ergebnis: über 40 Prozent (DGUV) berichteten über Nacken- und untere Rückenschmerzen, 30 Prozent (DGUV) über Schulterbeschwerden und 25 Prozent (DGUV) über Schmerzen im oberen Rücken. 15 Prozent (DGUV) hatten seit der Pandemie ganz neue Beschwerden entwickelt. Der Zusammenhang mit dem Arbeitsplatz ist deutlich: Wer im Homeoffice länger am Bildschirm sitzt, trägt ein höheres Risiko für Beschwerden in Nacken, Schultern und oberem Rücken - besonders dann, wenn die Einrichtung nicht stimmt.

Laptop auf dem Schoß

Der Bildschirm liegt viel zu tief, der Blick fällt steil nach unten - der Nacken hält dagegen und verspannt mit der Zeit.

Küchentisch als Dauerplatz

Essstuhl ohne Rückenhalt, feste Tischhöhe, kein Platz für zwei Bildschirme - für ein paar Stunden geht das, dauerhaft nicht.

Licht im Rücken

Steht das Fenster hinter dem Rücken oder frontal, spiegelt es im Bildschirm und blendet - die Augen ermüden schneller.

Den Schreibtisch nach BAuA und DGUV einstellen

Die gute Nachricht: Ein gesunder Arbeitsplatz ist keine Frage teurer Möbel, sondern der richtigen Einstellung. Die Arbeitsstätten-Regel ASR A6 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin nennt dafür klare Werte. Der Bildschirm steht so, dass die oberste Zeile auf oder leicht unter Augenhöhe liegt und der Blick leicht nach unten geht (BAuA). Der Sehabstand zum Bildschirm beträgt mindestens 50 Zentimeter (BAuA); bei größeren Monitoren dürfen es 60 bis 70 Zentimeter sein. Der Monitor sollte höhenverstellbar, dreh- und neigbar sein, sein Bild ruhig und spiegelfrei. Wer diese wenigen Punkte beachtet, entlastet Nacken, Schultern und Augen spürbar.

Die vier Stellschrauben am Schreibtisch

Bildschirm: Oberkante auf oder leicht unter Augenhöhe, etwa eine Armlänge entfernt (mindestens 50 cm). Sitzhöhe: Ober- und Unterarme sowie Ober- und Unterschenkel bilden jeweils etwa einen rechten Winkel, die Füße stehen flach auf dem Boden. Eingabe: Tastatur und Maus liegen so, dass die Handgelenke gerade bleiben. Licht: Das Fenster steht seitlich zum Bildschirm, damit es weder blendet noch spiegelt (BAuA).
AspektEmpfehlung (BAuA/DGUV)Häufiger Fehler zuhause
BildschirmhöheOberkante auf oder leicht unter Augenhöhe, Blick leicht gesenktLaptop flach auf dem Tisch, Blick fällt steil nach unten
SehabstandMindestens 50 cm, bei großen Monitoren 60-70 cmNase fast am Display, die Augen ermüden schnell
SitzpositionStuhl mit Lordosenstütze, rechte Winkel, Füße flachEssstuhl oder Sofa ohne Rückenhalt
EingabeExterne Tastatur und Maus, Handgelenke geradeGetippt auf der Laptop-Tastatur, Schultern hochgezogen
LichtTageslicht von der Seite, spiegelfreiFenster im Rücken oder frontal, Bildschirm blendet
  1. Den Bildschirm so hoch stellen, dass die oberste Zeile auf oder knapp unter Augenhöhe liegt - notfalls mit einem Ständer oder ein paar Büchern.
  2. Den Stuhl so einstellen, dass Ober- und Unterschenkel etwa einen rechten Winkel bilden und die Füße flach auf dem Boden stehen.
  3. Tastatur und Maus so vor sich legen, dass die Unterarme locker aufliegen und die Handgelenke gerade bleiben.
  4. Den Sehabstand auf etwa eine Armlänge bringen - mindestens 50 Zentimeter zum Bildschirm.
  5. Den Tisch so drehen, dass das Fenster seitlich steht und weder blendet noch im Bildschirm spiegelt.

Der richtige Stuhl und das passende Licht

Unter allen Bausteinen ist der Stuhl der wichtigste - und zugleich der, an dem zuhause am meisten gespart wird. Ein guter Bürostuhl hat eine Rückenlehne mit höhenverstellbarer Lordosenstütze, die das Kreuz im unteren Rücken abstützt und die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Form hält. Dass die Auswahl nicht leichtfällt, zeigt ein Test der Stiftung Warentest: Von 22 geprüften Bürostühlen (Stiftung Warentest) schnitten nur 6 mit 'gut' (Stiftung Warentest) ab - gute Schreibtischstühle fürs Homeoffice sind also rar. Die Investition lohnt trotzdem, denn die Ausstattung wirkt direkt auf die Gesundheit: Wer schlecht ausgestattet ist, trägt rund das doppelte Risiko (DGUV), neue Nacken- oder obere Rückenbeschwerden zu entwickeln, verglichen mit einem gut ausgestatteten Arbeitsplatz.

Licht richtig setzen

Tageslicht ist das beste Arbeitslicht - aber nur von der Seite. Steht das Fenster hinter dem Rücken, spiegelt es im Bildschirm; sitzt man frontal davor, blendet es. Stellen Sie den Schreibtisch deshalb quer zum Fenster. Für die dunkle Jahreszeit ergänzt eine blendfreie Schreibtischleuchte das Tageslicht, ohne dass Reflexe auf dem Display entstehen.

Beschäftigte mit schlechterer ergonomischer Ausstattung entwickelten etwa doppelt so häufig neue Nacken- oder obere Rückenbeschwerden wie jene mit guter Ausstattung.

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Die Technik-Seite: zweiter Monitor und Docking

Ergonomie hört nicht beim Stuhl auf - auch die Technik entscheidet mit, ob der Platz gesund und produktiv ist. Die Untersuchung der Unfallversicherung ist hier eindeutig: Gerade das Fehlen zusätzlicher Geräte wie eines externen Bildschirms, einer externen Tastatur und Maus erhöht das Risiko für Nacken- und obere Rückenbeschwerden. Immerhin rund 70 Prozent (DGUV) der Befragten nutzten wenigstens einen externen Monitor sowie eine externe Maus oder Tastatur - und fahren damit deutlich besser. Ein zweiter Monitor bringt Fläche für Dokument und Videocall nebeneinander; eine Docking-Station verbindet Monitor, Tastatur, Maus, Netzwerk und Strom über ein einziges Kabel mit dem Laptop. Aufgeräumt, ergonomisch, in Sekunden angedockt.

Zweiter Monitor

Ein externer Bildschirm auf Augenhöhe schafft Platz für Dokument und Videocall nebeneinander - der Nacken bleibt gerade, das Suchen zwischen Fenstern entfällt.

Docking-Station

Monitor, Tastatur, Maus, Netzwerk und Strom über ein Kabel: morgens andocken, abends abziehen, ohne jeden Tag neu zu verkabeln.

Externe Tastatur und Maus

Getrennt vom Laptop lassen sich Tastatur und Maus frei platzieren - die Handgelenke bleiben gerade und die Schultern locker.

Laptop-Ständer

Ein Ständer hebt den Laptop-Bildschirm auf Augenhöhe; zusammen mit einer externen Tastatur ersetzt er beinahe einen zweiten Monitor.

Stabile Anbindung für Videocalls

Nichts stört ein Meeting so sehr wie ein ruckelndes Bild oder eine abgehackte Stimme. Videocalls, Cloud-Zugriffe und große Dateien brauchen eine stabile, schnelle Verbindung - und die endet nicht am Router. Sitzt das Arbeitszimmer weit von der FRITZ!Box entfernt, hilft ein Mesh-WLAN oder eine Verbindung per Netzwerkkabel, damit die Bandbreite auch am Schreibtisch ankommt. Wie sich Funklöcher aufspüren und beseitigen lassen, zeigen wir im Beitrag WLAN langsam und Funklöcher beseitigen; wie ein Mesh das Signal ins ganze Haus trägt, lesen Sie unter WLAN im ganzen Haus mit Mesh. Wo das Funknetz nicht ausreicht, richten wir im Rahmen der WLAN-Optimierung eine stabile Anbindung bis in den Arbeitsraum ein.

Kabel schlägt Funk beim Videocall

Für stabile Videocalls ist eine Netzwerkverbindung per Kabel die zuverlässigste Wahl. Wo kein Kabel liegt, bringt ein Mesh-Zugangspunkt in der Nähe des Schreibtisches oder ein Adapter über die vorhandene Stromleitung die Verbindung dorthin, wo gearbeitet wird - ohne dass das ganze Haus neu verkabelt werden muss.

Drucker, Backup und saubere Kabelführung

Zum vollständigen Arbeitsplatz gehören drei oft vergessene Bausteine. Erstens ein Drucker, der im Netzwerk hängt und von Laptop, Tablet und Smartphone gleichermaßen erreichbar ist - so lässt sich drucken und scannen, ohne Kabel umzustecken; die Einrichtung beschreiben wir im Beitrag Drucker per WLAN einrichten und übernehmen sie auf Wunsch beim Drucker einrichten. Zweitens ein Backup der Arbeitsdaten: Wer selbstständig ist oder von zuhause arbeitet, kann sich einen Datenverlust nicht leisten. Eine automatische Datensicherung - etwa auf ein NAS im Haus - schützt Angebote, Rechnungen und Projektdateien; die passende Strategie erklärt der Beitrag die richtige Backup-Strategie. Drittens eine saubere Kabelführung, die Stolperfallen vermeidet und den Schreibtisch aufgeräumt hält.

Drucker im Netzwerk

Einmal ins WLAN eingebunden, druckt und scannt das Gerät von jedem Laptop, Tablet oder Handy im Haus - ohne Kabel umzustecken.

Backup der Arbeitsdaten

Angebote, Rechnungen und Projektdateien laufen automatisch in eine Sicherung, damit ein Defekt nicht die Arbeit von Wochen kostet.

Saubere Kabelführung

Kabelkanäle und Klettbänder halten Strom- und Netzwerkkabel gebündelt - das sieht ordentlich aus und verhindert Stolperfallen.

So richten wir Ihren Arbeitsplatz vor Ort ein

Zwischen dem Wissen, wie ein guter Arbeitsplatz aussieht, und der fertigen Einrichtung liegt oft der Alltag - der Monitor, der noch justiert, das Docking, das noch verkabelt, das WLAN, das noch stabilisiert werden müsste. Genau hier setzen wir an. Bei einem Hausbesuch richten wir den kompletten Heimarbeitsplatz ein: Wir stellen Bildschirm, Stuhl und Licht nach den Empfehlungen von BAuA und DGUV ein, schließen zweiten Monitor und Docking-Station an, sorgen für eine stabile Netzwerkanbindung bis zum Schreibtisch, binden den Drucker ins WLAN ein und richten eine automatische Datensicherung ein. Auf Wunsch verlegen wir die Kabel sauber und erklären alles in Ruhe.

Das lohnt sich für Berufstätige im Homeoffice ebenso wie für Selbstständige und Kleinunternehmer, für die der Heimarbeitsplatz die Firmenzentrale ist - unsere Seiten zum Home Office einrichten und zur Technik für Unternehmer fassen das zusammen. Weil wir mit dem Auto zu Ihnen kommen, lässt sich vieles in einem Termin erledigen. Viele verbinden den Arbeitsplatz gleich mit angrenzenden Themen - etwa einem sicher eingerichteten Passwort-Manager für die vielen Zugänge oder, wer elektrisch pendelt, einer Wallbox zum Laden des E-Autos zuhause. Eine erste Einschätzung geben wir gern über unser Kontaktformular.

Ein Arbeitsplatz, der Rücken und Nerven schont

Richtig eingestellt, arbeitet ein Home Office für Sie statt gegen Sie: Der Bildschirm steht auf Augenhöhe, der Stuhl stützt den Rücken, der Videocall läuft ohne Ruckeln und die Daten sind gesichert. Statt Verspannungen und Technikfrust bleibt der Kopf frei für die eigentliche Arbeit.

Quellen und Studien

Dieser Artikel basiert auf Daten aus: ifo Institut (ifo Konjunkturumfragen zum Homeoffice: rund ein Viertel beziehungsweise etwa 24,5 Prozent der Beschäftigten arbeiten zumindest teilweise von zuhause, 34,3 Prozent im Dienstleistungssektor und 4,6 Prozent am Bau, stabile Quote seit 2022), Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung / DGUV (Untersuchung zu Bildschirmarbeit im Homeoffice mit 1.274 Beschäftigten von September 2023 bis April 2024: über 40 Prozent mit Nacken- und unteren Rückenschmerzen, 30 Prozent mit Schulter- und 25 Prozent mit oberen Rückenbeschwerden, 15 Prozent mit neuen Beschwerden seit der Pandemie, etwa doppeltes Risiko bei schlechter ergonomischer Ausstattung, rund 70 Prozent mit externem Monitor sowie externer Maus oder Tastatur), Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin / BAuA (Arbeitsstätten-Regel ASR A6 zur Bildschirmarbeit: Bildschirm-Oberkante auf oder leicht unter Augenhöhe, Blick leicht gesenkt, Sehabstand von mindestens 50 Zentimetern, höhenverstellbarer, dreh- und neigbarer Monitor, seitliches Tageslicht) und Stiftung Warentest (Test von Bürostühlen: von 22 geprüften Modellen erhielten nur 6 die Bewertung 'gut', gute Homeoffice-Stühle sind rar, Lordosenstütze als zentrales ergonomisches Merkmal).