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Technik für Senioren & Lernen

Hausnotruf für Senioren: Zuschuss 2026 richtig nutzen

Hausnotruf für Senioren: Seit April 2026 zahlt die Pflegekasse 27,00 Euro im Monat. So wählen Sie das Gerät, beantragen den Zuschuss und richten alles ein.

12 Min. Lesezeit HausnotrufSeniorenPflegekasseZuschussVor-Ort-Service

Kurz und einfach erklärt

Der Beitrag geht um den Hausnotruf. Das ist ein kleiner Knopf, den Sie am Körper tragen. Mit dem Knopf können Sie Hilfe rufen.

Das ist wichtig für ältere Menschen, die allein leben.

Der Beitrag erklärt, wie Sie ein passendes Gerät wählen. Er erklärt auch, wie ein Antrag auf einen Zuschuss abläuft.

Der Knopf hilft nur, wenn Sie ihn tragen. Üben Sie den Notruf einmal. Prüfen Sie, ob das Gerät in allen Räumen geht.

Wir helfen Ihnen bei Auswahl, Antrag und Einrichtung bei Ihnen zu Hause.

Ein Sturz in der Küche, ein Schwindelanfall im Bad, ein Kreislaufzusammenbruch im Flur - und niemand ist in der Nähe: Für viele allein lebende ältere Menschen und ihre Angehörigen ist genau das die größte Sorge. Ein Hausnotruf nimmt sie ernst. Auf Knopfdruck stellt das Gerät eine Verbindung zu einer rund um die Uhr besetzten Servicezentrale her, die im Notfall Hilfe organisiert - von den Angehörigen bis zum Rettungsdienst. Was viele nicht wissen: Die Pflegekasse beteiligt sich seit dem 1. April 2026 mit 27,00 Euro (Pflege-helfer24) pro Monat an den Kosten, zuvor waren es 25,50 Euro. Dazu kommt ein einmaliger Zuschuss von 10,49 Euro (Pflegekompass) für die Einrichtung. Damit wird ein Basis-Hausnotruf ab Pflegegrad 1 für allein lebende Menschen in vielen Fällen nahezu kostenlos. Trotzdem schrecken viele vor dem Antrag und der Technik zurück - dabei sind beide Schritte gut zu bewältigen, wenn man weiß, worauf es ankommt. Dieser Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, wie Sie den passenden Hausnotruf auswählen, den Zuschuss bei der Pflegekasse beantragen und das Gerät zuhause richtig einrichten. Und wenn Sie bei Auswahl, Antrag oder Anschluss Unterstützung möchten, helfen wir Ihnen bei Ihnen zuhause geduldig weiter.

Das Wichtigste in Kürze

  • Seit dem 1. April 2026 übernimmt die Pflegekasse 27,00 Euro pro Monat für einen anerkannten Hausnotruf (zuvor 25,50 Euro), dazu einmalig 10,49 Euro für Anschluss und Einrichtung (Pflege-helfer24, Pflegekompass).
  • Voraussetzung sind mindestens Pflegegrad 1 und überwiegendes Alleinleben - schon die niedrigste Stufe genügt, denn der Hausnotruf zählt nach § 40 SGB XI als Pflegehilfsmittel.
  • Der Antrag ist überschaubar: erst den Pflegegrad klären, dann einen Anbieter wählen, der Vertragspartner der Pflegekasse ist - dieser reicht die Formulare meist gleich mit ein.
  • Zur Grundausstattung aus Basisstation und tragbarem Sender passen je nach Lebenssituation ein Sturzsensor, ein Mobilgerät mit Ortung oder ein Schlüsseldepot am Haus.
  • Ein Hausnotruf hilft nur, wenn der Sender zuverlässig am Körper getragen wird, der Notruf einmal geübt wurde und die Technik im ganzen Wohnbereich funktioniert.

Was ein Hausnotruf im Alltag leistet

Ein Hausnotruf besteht im Kern aus zwei Teilen: einer Basisstation, die an das Telefonnetz oder das Mobilfunknetz angeschlossen wird, und einem kleinen Sender, den die ältere Person als Armband oder Kette am Körper trägt. Gerät die Person in eine Notlage, genügt ein Druck auf den Knopf: Die Basisstation baut eine Sprechverbindung zu einer Servicezentrale auf, die rund um die Uhr besetzt ist. Dort meldet sich geschultes Personal, verschafft sich einen Überblick und leitet die passende Hilfe ein - je nach Lage werden Angehörige, Nachbarn oder direkt der Rettungsdienst verständigt. Der große Wert liegt darin, dass Hilfe auch dann kommt, wenn die Person selbst nicht mehr zum Telefon gelangt. Gerade Stürze sind hier das größte Thema: Rund ein Drittel (Robert Koch-Institut) der Menschen über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr, bei den über 80-Jährigen ist es etwa jeder Zweite (Weltgesundheitsorganisation). Stürze zählen damit zu den häufigsten Ursachen für Verletzungen im höheren Alter (Robert Koch-Institut). Wer nach einem Sturz allein und ohne Hilfe am Boden liegt, verliert wertvolle Zeit - genau diese Lücke schließt ein Hausnotruf.

So läuft der Notruf im Alltag ab

Der Knopf wird gedrückt, die Basisstation ruft die Servicezentrale, eine Stimme meldet sich über den Lautsprecher - das alles dauert nur Sekunden. Die Servicezentrale kennt die hinterlegten Daten: Name, Adresse, Erkrankungen, Kontaktpersonen und den Ort eines eventuellen Schlüsseldepots. So kann sie im Ernstfall gezielt handeln, ohne dass die betroffene Person lange erklären muss. Viele Anbieter bieten zusätzlich einen täglichen Melde-Service an, bei dem sich die Person einmal am Tag meldet - bleibt das aus, wird nachgehakt.

Neu 2026: der erhöhte Zuschuss der Pflegekasse

Der Hausnotruf zählt rechtlich zu den Pflegehilfsmitteln und wird nach § 40 SGB XI von der Pflegekasse bezuschusst. Neu ist seit dem 1. April 2026 die Höhe: Statt der zuvor jahrelang geltenden 25,50 Euro (Pflege-helfer24) übernimmt die Pflegekasse nun 27,00 Euro (Pflege-helfer24) pro Monat für ein anerkanntes Gerät. Hinzu kommt eine einmalige Pauschale von 10,49 Euro (Pflegekompass) für den Anschluss und die Einrichtung. Weil ein einfaches Basispaket bei vielen Anbietern in einer ähnlichen Größenordnung liegt, deckt der monatliche Zuschuss die Grundausstattung in vielen Fällen weitgehend ab - der Hausnotruf wird für Berechtigte damit erfahrungsgemäß nahezu kostenlos. Wichtig ist, dass der Zuschuss direkt zwischen Anbieter und Pflegekasse abgerechnet werden kann, wenn der Anbieter ein Vertragspartner der Kasse ist. Dann müssen Sie nicht in Vorleistung gehen. Zusatzleistungen wie ein Sturzsensor, ein mobiles Gerät mit GPS für unterwegs oder ein Schlüsseldepot sind meist nicht vom Grundzuschuss gedeckt und werden gesondert berechnet.

MerkmalOhne ZuschussMit Pflegekassen-Zuschuss
Monatliche Grundgebührvoller Eigenanteilbis 27,00 Euro übernommen
Einrichtung/Anschlussselbst zu zahlen10,49 Euro einmalig übernommen
VoraussetzungkeinePflegegrad 1 und Alleinleben
Abrechnungselbstdirekt über die Pflegekasse möglich
Ergebnis im Alltagspürbare Kostenfür das Basispaket meist nahezu kostenlos

Ab Pflegegrad 1 lohnt sich der Antrag in aller Regel

Viele glauben, ein Zuschuss sei erst bei höherem Pflegegrad möglich. Das Gegenteil ist der Fall: Schon der niedrigste Pflegegrad 1 reicht für den vollen Hausnotruf-Zuschuss aus. Wer noch keinen Pflegegrad hat, kann ihn bei der Pflegekasse beantragen - allein das Alter und ein erhöhtes Sturzrisiko sprechen häufig dafür, die Einstufung prüfen zu lassen. Der Aufwand lohnt sich, weil an den Pflegegrad neben dem Hausnotruf noch weitere Leistungen geknüpft sind.

Voraussetzungen: Pflegegrad und Alleinleben

Damit die Pflegekasse den Hausnotruf bezuschusst, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein. Erstens braucht die Person mindestens Pflegegrad 1 - die niedrigste Stufe reicht bereits. Zweitens muss sie überwiegend allein leben oder in vergleichbaren Situationen große Teile des Tages allein sein, sodass im Notfall nicht sofort jemand helfen kann. Das trifft auf sehr viele Haushalte zu: Etwa ein Drittel (Statistisches Bundesamt) der Menschen über 65 in Deutschland lebt allein, bei den hochbetagten Frauen ist der Anteil noch deutlich höher. Die Pflegekasse legt die Voraussetzungen im Pflegehilfsmittelverzeichnis fest, das der GKV-Spitzenverband führt. Ein ärztliches Attest ist für den Hausnotruf in der Regel nicht nötig; entscheidend sind der Pflegegrad und die Wohnsituation. Die folgenden Punkte fassen zusammen, wann der Anspruch besteht:

  • Es liegt mindestens Pflegegrad 1 vor - schon die niedrigste Stufe genügt.
  • Die Person lebt allein oder ist tagsüber über längere Zeit ohne Hilfe im Haushalt.
  • Sie kann im Notfall nicht sicher selbst zum Telefon gelangen oder Hilfe rufen.
  • Der gewählte Anbieter ist ein anerkannter Vertragspartner der Pflegekasse.
  • Das Gerät entspricht den Anforderungen des Pflegehilfsmittelverzeichnisses.

Schritt für Schritt: den Zuschuss beantragen

Der Antrag auf den Hausnotruf-Zuschuss ist unkomplizierter, als viele befürchten. In der Praxis übernimmt oft der gewählte Hausnotruf-Anbieter einen Großteil der Formalitäten, weil er die Anträge routiniert bei den Pflegekassen einreicht. Trotzdem hilft es, den Ablauf zu kennen, damit nichts liegen bleibt. Wer noch keinen Pflegegrad hat, stellt zuerst einen Antrag auf Pflegeleistungen bei der Pflegekasse - das ist der Kranken- und Pflegeversicherung angegliedert. Ist der Pflegegrad da, folgt der eigentliche Antrag auf den Hausnotruf als Pflegehilfsmittel. Die einmalige Anschlusspauschale von 10,49 Euro (Pflegekompass) und die monatliche Beteiligung werden anschließend in der Regel direkt zwischen Anbieter und Kasse verrechnet. Die folgende Reihenfolge führt sicher durch den Prozess:

  1. Pflegegrad prüfen: Liegt noch kein Pflegegrad vor, bei der Pflegekasse einen Antrag stellen.
  2. Anbieter auswählen, der Vertragspartner der Pflegekasse ist und in Ihrer Region tätig ist.
  3. Antrag auf den Hausnotruf als Pflegehilfsmittel stellen - der Anbieter reicht ihn meist mit ein.
  4. Bewilligung der Pflegekasse abwarten; bei anerkanntem Anspruch übernimmt sie 27,00 Euro monatlich.
  5. Gerät liefern, anschließen und einweisen lassen - danach ist der Notruf sofort einsatzbereit.

Das richtige Gerät auswählen

Nicht jeder Hausnotruf ist gleich, und die Unterschiede liegen im Detail. Die Grundausstattung aus Basisstation und tragbarem Sender deckt den klassischen Notfall zuhause ab. Darüber hinaus gibt es sinnvolle Ergänzungen, die je nach Lebenssituation den Ausschlag geben. Ein Sturzsensor erkennt einen Sturz automatisch und löst auch dann aus, wenn die Person den Knopf nicht mehr drücken kann. Ein mobiles Gerät mit Ortung schafft Sicherheit auch unterwegs, etwa beim Spaziergang oder Einkauf. Ein Schlüsseldepot am Haus sorgt dafür, dass Rettungskräfte ohne aufgebrochene Tür hineinkommen. Wichtig ist, dass die Technik zur Person passt: gut ertastbare Knöpfe, eine klare Sprachverbindung und ein Sender, der auch unter der Dusche getragen werden kann. Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Bausteine:

Notrufknopf am Körper

Der Sender als Armband oder Kette löst auf Knopfdruck den Notruf aus - leicht, wasserfest und jederzeit griffbereit.

Basisstation

Sie stellt die Sprechverbindung zur Servicezentrale her, über Festnetz oder Mobilfunk, mit Freisprecheinrichtung im Raum.

Sturzsensor

Erkennt einen Sturz automatisch und löst aus, auch wenn die Person den Knopf selbst nicht mehr betätigen kann.

Mobilgerät mit Ortung

Ein Gerät für unterwegs mit Standortbestimmung gibt auch beim Spaziergang oder Einkauf Sicherheit.

Servicezentrale rund um die Uhr

Geschultes Personal nimmt den Ruf entgegen, verschafft sich einen Überblick und organisiert die passende Hilfe.

Schlüsseldepot

Ein sicher verwahrter Schlüssel am Haus lässt Rettungskräfte hinein, ohne dass die Tür beschädigt werden muss.

Hausnotruf und Smart Home sinnvoll kombinieren

Ein Hausnotruf ist die Basis, lässt sich aber gut mit weiterer Technik verbinden, die den Alltag zuhause sicherer macht. Eine Video-Türklingel zeigt auf einem Bildschirm oder dem Smartphone, wer vor der Tür steht, ohne dass die Person aufstehen muss - das schafft Sicherheit gegen unerwünschte Besucher an der Haustür. Ein smartes Türschloss lässt sich per App öffnen und kann Angehörigen oder dem Pflegedienst einen kontrollierten Zugang geben. Wer möchte, ergänzt Sicherheitskameras, die einen Blick auf Eingang oder Garten erlauben. Besonders wirksam gegen nächtliche Stürze ist eine automatische Beleuchtung, die den Weg zur Toilette ausleuchtet - wie das gelingt, zeigt unser Beitrag zu smarten Lichtern zur Sturzprävention. Welche Kombination im Einzelfall sinnvoll ist, klären wir gern in einer Smart-Home-Beratung - ohne Technik-Kauderwelsch und in Ruhe erklärt.

Worauf Sie beim Vertrag achten sollten

Beim Hausnotruf lohnt ein genauer Blick in die Vertragsbedingungen. Achten Sie auf die Laufzeit und die Kündigungsfristen, damit Sie nicht länger gebunden sind als nötig. Prüfen Sie, welche Leistungen im Grundpreis enthalten sind und was extra kostet - etwa Sturzsensor, Mobilgerät oder das Verwahren eines Schlüssels. Klären Sie, ob der Anbieter Vertragspartner Ihrer Pflegekasse ist, denn nur dann läuft die Abrechnung direkt. Seriöse Anbieter erklären all das transparent und drängen nicht zu teuren Zusatzpaketen, die im Alltag kaum gebraucht werden.

Häufige Hürden - und wie sie sich lösen lassen

So sinnvoll ein Hausnotruf ist, in der Praxis hängt es oft an zwei Stellen: am Antrag und an der Technik. Der Antrag wirkt bürokratisch, dabei sind die Formulare überschaubar und der Anbieter hilft meist mit. Die Technik wiederum verunsichert viele ältere Menschen - die Basisstation muss ans Telefonnetz oder Mobilfunknetz, der Sender muss geladen und die Reichweite in der Wohnung geprüft werden. Kommt ein neues Gerät ins Haus, stellt sich schnell die Frage, ob das WLAN überhaupt überall stabil ist. Wenn Funklöcher oder ein schwaches Signal Sorgen bereiten, hilft ein Blick auf die WLAN-Optimierung zuhause, damit auch vernetzte Ergänzungen zuverlässig funktionieren. Der beste Hausnotruf nützt wenig, wenn der Sender im Schrank liegt oder der Knopf aus Unsicherheit nicht gedrückt wird. Deshalb gehört zu einem guten Start grundsätzlich eine geduldige Einweisung, bei der die Person den Ablauf einmal selbst ausübt.

Die Faustregel

Ein Hausnotruf ist dann wirklich hilfreich, wenn drei Dinge stimmen: Die Person trägt den Sender zuverlässig am Körper, sie weiß aus eigener Übung, wie der Notruf ausgelöst wird, und die Technik ist so eingerichtet, dass sie im ganzen Wohnbereich funktioniert. Ist eine dieser Bedingungen nicht erfüllt, bleibt das beste Gerät im Ernstfall wirkungslos. Genau hier lohnt sich Hilfe bei Einrichtung und Einweisung.

Technik zuverlässig anschließen und einrichten

Der Antrag ist gestellt, das Gerät ist da - jetzt kommt es auf die richtige Einrichtung an. Die Basisstation muss am passenden Ort stehen, damit die Sprechverbindung im ganzen Wohnbereich funktioniert, der Sender wird auf Reichweite geprüft und die Hinterlegung der Notfalldaten kontrolliert. Genau diese Schritte nehmen wir älteren Menschen und ihren Angehörigen ab. Wir kommen zu Ihnen nach Hause, richten die Technik ein, testen den Notruf gemeinsam und erklären geduldig, wie alles funktioniert - auch mehrfach, wenn es hilft. Für ältere Menschen bieten wir mit unserer Technik-Hilfe für Senioren den passenden Rahmen: fester Ansprechpartner, kein Call-Center und viel Zeit. Transparente Konditionen und die Hausbesuch-Pauschale finden Sie auf der Seite zu unseren Preisen. Wer das Heimnetz gleich mit auf einen sicheren Stand bringen möchte, findet im Ratgeber zum sicheren WLAN-Router die passenden Schritte.

Beraten und auswählen

Wir hören zu, klären die Wohnsituation und empfehlen die Ausstattung, die wirklich passt - ohne unnötige Zusatzpakete.

Beim Antrag helfen

Wir unterstützen beim Ausfüllen der Formulare für Pflegegrad und Hausnotruf, damit der Zuschuss zügig bewilligt wird.

Gerät anschließen

Wir stellen die Basisstation auf, prüfen die Reichweite des Senders und hinterlegen die Notfalldaten sauber.

Geduldig einweisen

Wir üben den Notruf einmal gemeinsam, erklären jeden Schritt und wiederholen so lange, bis alles sicher sitzt.

Die beste Absicherung für den Notfall ist die, die man auch bedienen kann. Ein Hausnotruf hilft nur, wenn Technik und Mensch zusammenpassen - dafür nehmen wir uns Zeit.

Technik daheim
Dieser Artikel basiert auf Daten aus: Pflege-helfer24 und Pflegekompass (seit 1. April 2026 monatlich 27,00 Euro Pflegekassen-Zuschuss für einen anerkannten Hausnotruf, zuvor 25,50 Euro, sowie einmalig 10,49 Euro für die Einrichtung; Voraussetzung mindestens Pflegegrad 1 und Alleinleben), § 40 SGB XI und GKV-Spitzenverband (Hausnotruf als Pflegehilfsmittel im Pflegehilfsmittelverzeichnis), Statistisches Bundesamt (rund ein Drittel der über 65-Jährigen lebt allein), Robert Koch-Institut (Sturzhäufigkeit im Alter) und Weltgesundheitsorganisation (Sturzrisiko bei über 80-Jährigen). Angaben zu unserem Vorgehen beruhen auf eigener Projekterfahrung im Raum Hildesheim und Leinetal.

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